»Die Neurologie der DIAKO hat genau die richtige Größe: Sie hat ein großes medizinisches Angebot, aber im Gegensatz zu einem anonymen Groß-Klinikum kennt man sich untereinander und es besteht ein enger Kontakt zu den anderen Fachabteilungen.«

Die Neurologie der DIAKO hat genau die richtige Größe: Sie hat ein großes medizinisches Angebot, aber im Gegensatz zu einem anonymen Groß-Klinikum kennt man sich untereinander und es besteht ein enger Kontakt zu den anderen Fachabteilungen. Die Dienstwege sind kurz, Hierarchien spielen keine Rolle. Ich arbeite gern hier in diesem tollen Team, in dem man sich fachlich und auch privat austauscht. Sonst wäre ich nicht seit 2007 dabei. Oberärzte rotieren in der DIAKO-Neurologie halbjährlich auf den Positionen, zu denen auch die interdisziplinäre Notaufnahme gehört. Das bietet eine gute Abwechslung. Nach meinem Studium in Kiel wollte ich im Norden bleiben, da die Nähe zum Meer einfach eine tolle Lebensqualität bedeutet. So kann ich am Wochenende und auch nach Feierabend nochmal aufs Wasser gehen – zum Surfen und Katamaran-Segeln.«

Birte Mesche, Oberärztin der Neurologischen Klinik

»Ich habe mit allen, wirklich allen Menschen hier zu tun, denn ich überprüfe ständig die Sicherheit in den Gebäuden und an den Arbeitsplätzen vom Schuhwerk bis zum Strahlenschutz.«

»Ich habe mit allen, wirklich allen Menschen hier zu tun, denn ich überprüfe ständig die Sicherheit in den Gebäuden und an den Arbeitsplätzen vom Schuhwerk bis zum Strahlenschutz. Die DIAKO hat früh erkannt, dass zum Arbeitsschutz aber auch weiche Faktoren wie Wertschätzung und ein respektvolles Miteinander gehören. Die Präventionsarbeit hat hier einen hohen Stellenwert, wenn man zum Beispiel an das Betriebliche Gesundheitswesen mit seinen zahlreichen Angeboten denkt. Meine Lebenseinstellung hat sich seit meinem Eintritt 1993 durch die Konfrontation mit Krankheit, Vergänglichkeit und Tod grundlegend geändert. Ich habe gelernt, das Gute im Leben noch mehr schätzen zu lernen. Und nicht zuletzt habe ich meine Frau hier kennengelernt.«

Ulrich Kowalski, Fachkraft für Arbeitssicherheit im DIAKO Krankenhaus

»Eine gute Pflege bedeutet, den Menschen in allen seinen Facetten zu sehen. Das habe ich bereits in meinem FSJ und meiner Ausbildung in der DIAKO erfahren.«

»Eine gute Pflege bedeutet, den Menschen in allen seinen Facetten zu sehen. Das habe ich bereits in meinem FSJ und meiner Ausbildung in der DIAKO erfahren. Zurzeit mache ich ein online-Studium der Pflegewissenschaft, das von der DIAKO finanziert und im Haus sehr gefördert wird. Der Pflegeberuf ist trotz der teils hohen Arbeitsbelastung ein toller Beruf.«

Uta Hansen, Pflege-Bereichsleiterin der Neurologie

»Die Arbeit macht mir Spaß. Und wenn der Pflegekunde zufrieden und glücklich ist und ich ihm helfen konnte, dann bin ich auch zufrieden. Ich denke immer daran, wie es wäre, wenn meine Eltern oder auch ich irgendwann mal auf Hilfe angewiesen sein werden.«

»Die Arbeit macht mir Spaß. Und wenn der Pflegekunde zufrieden und glücklich ist und ich ihm helfen konnte, dann bin ich auch zufrieden. Ich denke immer daran, wie es wäre, wenn meine Eltern oder auch ich irgendwann mal auf Hilfe angewiesen sein werden. Das hilft mir, mich auf die sehr verschiedenen Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen einzustellen. Ich begleite die Menschen zum Teil über viele Jahre und ich weiß, wie wichtig es für sie ist, dass sie mit etwas Hilfe noch in ihren eigenen vier Wänden wohnen können. Ich habe 2009 als Pflegeassistentin beim APN angefangen und dann später die Möglichkeit zur Ausbildung als Altenpflegerin bekommen. Unterstützung gibt es hier auch vom Arbeitsamt. Es ist ein anspruchsvoller Beruf, das reicht von der Körperpflege über die Wundversorgung und die Medikamentengabe bis hin zu Ernährungstipps und natürlich einer Beratung der Kunden. Ganz wichtig sind auch die vielen Fortbildungsmöglichkeiten, die vom Wundmanagement bis hin zur Schulung pflegender Angehöriger reichen. Auch wenn mein Beruf Altenpflegerin ist, betreue ich viele Jüngere und auch Kinder, zum Beispiel nach Operationen.«

Nadia Taba, Altenpflegerin, Ambulantes Pflegezentrum Nord (APN)

»Ich finde es schön, dass meine Arbeit so abwechs­lungsreich ist und gleichzeitig mein kreatives Talent fordert. Es gibt auch viele Möglichkeiten, sich fort­zubilden. Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium der Therapie­wissenschaften in Hamburg.«

»Hier kann jeder Patient mit unserer Unterstützung selbst auswählen und aus­probieren, welche kreativen Techniken zu ihr oder ihm passen. So entstehen oft eindrucksvolle Arbeiten. Ich finde es schön, dass meine Arbeit so abwechs­lungsreich ist und gleichzeitig mein kreatives Talent fordert. Es gibt auch viele Möglichkeiten, sich fort­zubilden. Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium der Therapie­wissenschaften in Hamburg.«

Söske Hansen, Ergotherapeutin, DIAKO Nordfriesland

»Die DIAKO ist 'mein Haus'. Ich mag den kollegialen Austausch mit den anderen Berufsgruppen hier, und ich mag die Region. Für mich ist Flensburg mein Zuhause geworden, so schön wie hier habe ich noch nie zuvor gewohnt.«

»Ich habe bereits meine Facharzt-Ausbildung hier gemacht. An der DIAKO hat mich immer das hohe medizinische Level, die volle Weiterbildungsmöglichkeit sowie das breit gefächerte Spektrum gereizt. Gern begleite ich heute junge Kollegen in ihrer Ausbildung, denn es ist immer wieder toll zu sehen, welche Entwicklung sie hier machen. Eineinhalb Jahre war ich zwischenzeitlich in einem Traumazentrum in Osnabrück, wo ich aufgewachsen bin. Spätestens da habe ich gemerkt: Die DIAKO ist 'mein Haus'. Ich mag den kollegialen Austausch mit den anderen Berufsgruppen hier, und ich mag die Region. Für mich ist Flensburg mein Zuhause geworden, so schön wie hier habe ich noch nie zuvor gewohnt.«

Dr. Sebastian Jazra, Oberarzt der Orthopädie, Sport- & Unfallklinik, Stellvertretender Leiter der Zentralen Notaufnahme

»Die Entwicklung der Kinder von der Krippe bis in die Schulzeit mitzubekommen, ist wie ein Geschenk. Es macht einfach so viel Spaß, wenn die Kinder mir morgens schon strahlend entgegenkommen und ‚Hallo Sara!‘ rufen.«

»Die Entwicklung der Kinder von der Krippe bis in die Schulzeit mitzubekommen, ist wie ein Geschenk. Es macht einfach so viel Spaß, wenn die Kinder mir morgens schon strahlend entgegenkommen und ‚Hallo Sara!‘ rufen. Und wenn die Eltern so dankbar sind, wenn es bei Ihrer Arbeit mal wieder länger gedauert hat und sie ihre Kinder bei uns in guten Händen wissen.«

Sara Nitschke, Erzieherin in der DIAKO-Kita Kapernaum

»Dieses Haus in dieser Gegend – das ist es! Ich komme aus der Nähe von Langballig und bin in dieser Gegend fest verwurzelt. Manche Bewohner im Haus Nordangeln kenne ich sogar von früher. Als Pflegehelfer im Seniorenwohnheim kann ich ihnen jetzt ganz viel Positives zurückgeben.«

»Dieses Haus in dieser Gegend – das ist es! Ich komme aus der Nähe von Langballig und bin in dieser Gegend fest verwurzelt. Manche Bewohner im Haus Nordangeln kenne ich sogar von früher. Als Pflegehelfer im Seniorenwohnheim kann ich ihnen jetzt ganz viel Positives zurückgeben, das ich früher von ihnen bekommen habe. Und was die Arbeit mit den Kollegen angeht: Hut ab vor diesem Team! In unserem Haus sind viele junge Kolleginnen und Kollegen. Unser Männeranteil ist hoch, unsere Hierarchien sind wirklich flach. Und wenn ich in die Zukunft schaue: Die DIAKO als großer Arbeitgeber gibt mir schon eine gewisse Sicherheit. Auch beim Thema Fort- und Weiterbildung unterstützt uns die Leitung.«

Florian Detjens, Pflegehelfer, Haus Nordangeln in Langballig

»Ich habe im März 2005 hier als Küchenhilfe angefangen und alle Bereiche kennengelernt. Egal ob Lager, Küche, Band, Spüle – alle arbeiten hier Hand in Hand. Die Arbeitszeiten sind gut, ich arbeite von 6 bis 15 Uhr – wo findet man das sonst in der Gastronomie?«

»Ich habe im März 2005 hier als Küchenhilfe angefangen und alle Bereiche kennengelernt. Egal ob Lager, Küche, Band, Spüle – alle arbeiten hier Hand in Hand. Die Arbeitszeiten sind gut, ich arbeite von 6 bis 15 Uhr – wo findet man das sonst in der Gastronomie? Nach Feierabend kann man an die Förde gehen an den Strand oder zum Angeln. Auch mal am Wochenende zu arbeiten stört mich nicht, dafür habe ich freie Tage in der Woche, an denen ich viel erledigen kann. Ich habe meine Frau hier im Betrieb kennengelernt. Unser Sohn geht in die Kita der Diako. Durch die guten Öffnungszeiten der Kita können meine Frau und ich beide arbeiten. Als Mitarbeiter haben wir gleich einen Platz für unser Kind bekommen.«

Danny Streusel, Stellvertretender Küchenchef, Menü Service der DIAKO

»Die Arbeit ist anspruchsvoll, eine tägliche Herausforderung, aber deshalb auch sehr reizvoll: Wir können hier vielen Patienten in Not mit einer Erst-Diagnostik und -Therapie direkt helfen.«

»Die Arbeit ist anspruchsvoll, eine tägliche Herausforderung, aber deshalb auch sehr reizvoll: Wir können hier vielen Patienten in Not mit einer Erst-Diagnostik und -Therapie direkt helfen. Trotz der Größe des Hauses ist das Gesamtteam immer noch wie eine große Familie, gerade im Vergleich zu anderen Krankenhäusern. Die Hierarchie ist flach und und die Kommunikation ist insgesamt ganz gut und ich habe das Gefühl, dass ich mit meinen Anregungen und Bemerkungen noch etwas bewirken kann.«

Dagmar Paysen, Leitende Ärztin Zentrale Notaufnahme

»Als Mutter eines einjährigen Sohnes war die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung in der DIAKO ideal. Auch jetzt nach der Ausbildung arbeite ich in Teilzeit, so dass ich Familie und Beruf gut miteinander verbinden kann.«

»Als Mutter eines einjährigen Sohnes war die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung in der DIAKO ideal. Auch jetzt nach der Ausbildung arbeite ich in Teilzeit, so dass ich Familie und Beruf gut miteinander verbinden kann. Die Arbeit hier im Brustzentrum ist sehr verantwortungsvoll und ganz dicht am Menschen – das liegt mir sehr.«

Frederike Essner, Gesundheits- und Krankenpflegerin im Brustzentrum

»Ich arbeite hier in der psychosomatischen Abteilung eng mit vielen anderen Berufsgruppen in einem tollen Team zusammen. Dabei kann ich eigenverant­wortlich arbeiten und habe erhebliche Gestaltungs­spielräume.«

»Ich arbeite hier in der psychosomatischen Abteilung eng mit vielen anderen Berufsgruppen in einem tollen Team zusammen. Dabei kann ich eigenverant­wortlich arbeiten und habe erhebliche Gestaltungs­spielräume bei meiner Arbeit, bei der ich vielen sehr unterschiedlichen Menschen begegne – ich persönlich kann mir keinen besseren Job vorstellen.«

Dr. Güde Nickelsen, Leitende Oberärztin, DIAKO Nordfriesland

»Wichtig ist für mich, dass die DIAKO ein kirchliches Haus mit einer lebendigen Diakoniegemeinschaft ist. Das ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit 150 Diakonissen und Diakonischen Brüdern, von denen viele in den unterschiedlichsten Bereichen der DIAKO arbeiten und zudem ehrenamtliche Aufgaben übernehmen.«

»Als ich im August 2005 in der IT-Abteilung der DIAKO angefangen habe, hat noch jeder alles gemacht. Inzwischen haben die zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spezielle Aufgaben, so bin ich für den gesamten IT-Einkauf zuständig, auch für die Lizenzen, Handys und die gesamte Druckerlandschaft in den verschiedenen DIAKO-Einrichtungen. Unser Aufgabenfeld wird immer größer, gerade auch im Hinblick auf die Datensicherheit. Hier arbeiten wir alle Hand in Hand, damit die 1400 Systeme sicher laufen. Beim täglichen, gemeinsamen Frühstück kommen übrigens alle zusammen. Ich finde, dass es nicht nur in meiner Abteilung, sondern im ganzen Haus trotz der Größe sehr familiär zugeht. Die Leute fühlen sich hier wohl und bleiben sehr lange. Ich wollte im Sommer 2005 eigentlich auch nur mal kurz hier arbeiten. Wichtig ist für mich, dass die DIAKO ein kirchliches Haus mit einer lebendigen Diakoniegemeinschaft ist. Das ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit 150 Diakonissen und Diakonischen Brüdern, von denen viele in den unterschiedlichsten Bereichen der DIAKO arbeiten und zudem ehrenamtliche Aufgaben übernehmen. Wichtig finde ich den Austausch und die intensiven Gespräche bei unseren Treffen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich in dieser Gemeinschaft auch durch schwierige Zeiten trägt. Für die Aufnahme habe ich eine Kirchlich-Diakonische-Zusatzausbildung gemacht, die mein Leben bereichert hat. Meine Frau, die ich hier in der DIAKO-Kirche geheiratet habe, folgt mir gerade in die Diakoniegemeinschaft.«

Ingo Horst, EDV-Kaufmann und Diakonischer Bruder

»Mir gefällt besonders die abwechslungsreiche Arbeit im Team. Kein Tag ist wie der andere. Interessant finde ich die individuelle Gestal­tung des Pflegeprozesses jedes einzelnen Patienten.«

»Mir gefällt besonders die abwechslungsreiche Arbeit im Team. Kein Tag ist wie der andere. Interessant finde ich die individuelle Gestal­tung des Pflegeprozesses jedes einzelnen Patienten, denn sie sind alle sehr unter­schiedlich. Mir gefällt an dem Beruf der wertschätzende Umgang mit Menschen mit psychischen Störungen.
Zu meinem Werdegang: Ich hatte 2003 bereits eine Ausbildung zur Apothekenhelferin als ich nach einer Familienphase wieder arbeiten wollte. Zuerst habe ich als Aushilfe stundenweise in der allgemeinpsychiatrischen Abteilung gearbeitet. Die Kollegen haben mich überzeugt, eine richtige Pflegeausbildung zu machen. Die Ausbildung habe ich 2011 beendet und inzwischen sogar eine Fachweiterbildung abgeschlossen...«

Sandra Schmidt, Fachpflegerin für Psychiatrie, DIAKO Nordfriesland

»Durch die vielen unterschiedlichen Einrichtungen der DIAKO habe ich ein spannendes, breites Aufgabenspektrum mit guten Karrieremöglichkeiten. Meine Weiterentwicklung im Unternehmen wird ausdrücklich unterstützt und gefördert.«

»Durch die vielen unterschiedlichen Einrichtungen der DIAKO habe ich ein spannendes, breites Aufgabenspektrum mit guten Karrieremöglichkeiten. Meine Weiterentwicklung im Unternehmen wird ausdrücklich unterstützt und gefördert. Toll ist auch die Arbeit in unserem Team: Jeder kann hier seine Stärken einbringen.«

Karsten Wanger, Stellvertretender Leiter Controlling

»Ich bin seit über 30 Jahren im Haus, habe wunschgemäß viele verschiedene Abteilungen durchlaufen und dabei auch durch die guten Fortbildungsmöglichkeiten immer sehr viel gelernt.«

»Ich bin seit über 30 Jahren im Haus, habe wunschgemäß viele verschiedene Abteilungen durchlaufen und dabei auch durch die guten Fortbildungsmöglichkeiten immer sehr viel gelernt. Als Praxisanleiterin bilde ich im Team Schüler aus, die ja die Kollegen von morgen sind. Das ist eine Herzensangelegenheit von mir, ebenso wie das Kümmern um die Patienten.«

Katrin Wegge, Krankenschwester für Anästhesiepflege

»Ich bin Frühaufsteherin – das passt. Ich fange um 6 Uhr an zu arbeiten, dafür ist um elf Uhr Schluss und ich bin früh zuhause. Es ist sehr schön für mich als Mutter, dass ich nachmittags für meine drei Söhne da sein kann.«

»Ich bin Frühaufsteherin – das passt. Ich fange um 6 Uhr an zu arbeiten, dafür ist um elf Uhr Schluss und ich bin früh zuhause. Es ist sehr schön für mich als Mutter, dass ich nachmittags für meine drei Söhne da sein kann. An Flensburg mag ich natürlich die Förde und den Strand, aber auch die Kindergärten und Schulen sind sehr gut. Vorher war ich in einem Hotel beschäftigt, die Arbeit jetzt gefällt mir besser. Auch weil ich mit den Kolleginnen und Kollegen oft viel Spaß habe. Ich arbeite als Springerin auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus. Das mag ich sehr gern, da ich immer wieder Abwechslung habe und andere Leute kennenlerne.«

Ajmone Gashi, Reinigungskraft, DIAKO Service

»Ich komme aus Köln und habe dort bereits in der ambulanten Krankenpflege gearbeitet. Als absoluter Meer-Fan fühle ich mich hier im Norden sehr viel wohler als in der Großstadt, das liegt auch an den Menschen.«

»Für mich ist es ein Traumberuf, Menschen in alltäglichen Situationen zu unterstützen. Die Arbeit ist sehr vielfältig, das liegt auch an den unterschiedlichen Menschen, die ich betreue. Der eine ist ein Morgenmuffel, der nächste Kunde hat schon morgens ein großes Redebedürfnis. Die Kunden brauchen oft viel Zuspruch, das gilt auch für die Angehörigen. Man muss offen sein, Empathie haben, auf die Menschen zugehen können, sonst ist man falsch in dem Beruf. Ich komme aus Köln und habe dort bereits in der ambulanten Krankenpflege gearbeitet. Als absoluter Meer-Fan fühle ich mich hier im Norden sehr viel wohler als in der Großstadt, das liegt auch an den Menschen. Manchmal sind sie etwas zurückhaltend, dafür entstehen Freundschaften, die viel intensiver sind. Meine beste Freundin ist eine Kollegin, die ich hier bei der Arbeit kennengelernt habe.«

Sabine Andresen, Krankenpflegehelferin, Diakoniestation im Amt Oeversee

Freitags frei: »Ich habe auf eigenen Wunsch hin eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität.«

»Ich habe auf eigenen Wunsch hin eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität. Ich mag den Kontakt und den Umgang mit Menschen, das ist Voraussetzung für die Arbeit im Sozialdienst. Mir gefällt hier besonders, dass meine Arbeit in der Rehabilitation gut strukturiert und dadurch gut plan­bar und gleichzeitig abwechslungsreich ist.«

Stephan Zelder, Sozialdienst, DIAKO Nordfriesland

Leben & arbeiten im Norden

Nach der Arbeit noch schnell an den Strand...
Segeln gehen statt im Stau stehen

Nach der Arbeit nochmal schnell an den Strand gehen oder sich beim Segeln den frischen Wind um die Nase wehen lassen - das sind nur zwei der vielen Möglichkeiten, die der Norden von Schleswig-Holstein mit seinen zwei schönen Küsten bietet. Und das garantiert ohne lange Fahrzeiten und Staus. Hier ist die DIAKO mit ihren zahlreichen Einrichtungen zu Hause, die eine Vielzahl attraktiver Arbeitsplätze bietet.

»Die DIAKO ist 'mein Haus'. Ich mag den kollegialen Austausch mit den anderen Berufsgruppen hier, und ich mag die Region. Für mich ist Flensburg mein Zuhause geworden, so schön wie hier habe ich noch nie zuvor gewohnt.«

»Ich habe bereits meine Facharzt-Ausbildung hier gemacht. An der DIAKO hat mich immer das hohe medizinische Level, die volle Weiterbildungsmöglichkeit sowie das breit gefächerte Spektrum gereizt. Gern begleite ich heute junge Kollegen in ihrer Ausbildung, denn es ist immer wieder toll zu sehen, welche Entwicklung sie hier machen. Eineinhalb Jahre war ich zwischenzeitlich in einem Traumazentrum in Osnabrück, wo ich aufgewachsen bin. Spätestens da habe ich gemerkt: Die DIAKO ist 'mein Haus'. Ich mag den kollegialen Austausch mit den anderen Berufsgruppen hier, und ich mag die Region. Für mich ist Flensburg mein Zuhause geworden, so schön wie hier habe ich noch nie zuvor gewohnt.«

Dr. Sebastian Jazra, Oberarzt der Orthopädie, Sport- & Unfallklinik, Stellvertretender Leiter der Zentralen Notaufnahme

Hier stellen Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen ihre interessante, sehr abwechslungsreiche Arbeit im DIAKO Krankenhaus vor.

Die DIAKO

3600 machen mit
Arbeiten mit Menschen

Unsere Mitarbeitenden möchten mit Sinn und sinnvoll arbeiten. Sie sind hellwach, engagiert, interessiert und begeistert bei der Sache. Sie pflegen, helfen, unterstützen und retten Leben - jeden Tag. Die DIAKO ist der größte Arbeitgeber in der Region. Sie bietet mehr als 3600 interessante Arbeitsplätze in vielen verschiedenen Einrichtungen und Berufen an. Die Mitarbeitenden kümmern sich um Menschen, die medizinische, pflegerische, soziale oder andere Hilfen benötigen. Zur DIAKO gehören neben dem DIAKO Krankenhaus auch Kliniken und Fachkliniken, die DIAKO Pflege mit stationären und ambulanten Angeboten für Senioren sowie eine Berufsfachschule, ein Kindergarten und Serviceleistungen für Essen und Reinigung, Beratungsstellen und Angebote der Nachsorge.

Von der Teilzeitausbildung bis zum Nachtkindergarten
Beruf und Familie - das geht!

Viele sagen es, die DIAKO lebt es: Bei uns wird die VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE GROSS GESCHRIEBEN. Wir unterstützen berufstätige Eltern mit individuellen Regelungen, zum Beispiel mit der Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen in der DIAKO-Kita Kapernaum, die auch eine Nachtbetreuung anbietet.

Von Azubi bis Wiedereinsteiger: Wir bieten Chancen
Hier sind Sie richtig!

Ob Azubi, Wiedereinsteiger oder langjähriger Mitarbeiter: Wie bieten Chancen und für alle Berufsgruppen gute Fort- und Weiterbildungen an. Wir haben Plätze für Praktikanten, Studenten und Famulaturen. Für Wiedereinsteiger gibt es Info-Abende, Hospitationstage und Auffrischungskurse.

Miteinander statt Nebeneinander.
Da arbeiten, wo Land und Hierarchien flach sind.

Seit 20 Jahren gibt es das Freiwillige Soziale Jahr in der DIAKO Flensburg: Für viele junge Menschen eine sehr gute Hilfe bei der Berufswahl.

»Ich habe im März 2005 hier als Küchenhilfe angefangen und alle Bereiche kennengelernt. Egal ob Lager, Küche, Band, Spüle – alle arbeiten hier Hand in Hand. Die Arbeitszeiten sind gut, ich arbeite von 6 bis 15 Uhr – wo findet man das sonst in der Gastronomie?«

»Ich habe im März 2005 hier als Küchenhilfe angefangen und alle Bereiche kennengelernt. Egal ob Lager, Küche, Band, Spüle – alle arbeiten hier Hand in Hand. Die Arbeitszeiten sind gut, ich arbeite von 6 bis 15 Uhr – wo findet man das sonst in der Gastronomie? Nach Feierabend kann man an die Förde gehen an den Strand oder zum Angeln. Auch mal am Wochenende zu arbeiten stört mich nicht, dafür habe ich freie Tage in der Woche, an denen ich viel erledigen kann. Ich habe meine Frau hier im Betrieb kennengelernt. Unser Sohn geht in die Kita der Diako. Durch die guten Öffnungszeiten der Kita können meine Frau und ich beide arbeiten. Als Mitarbeiter haben wir gleich einen Platz für unser Kind bekommen.«

Danny Streusel, Stellvertretender Küchenchef, Menü Service der DIAKO

»Eine gute Pflege bedeutet, den Menschen in allen seinen Facetten zu sehen. Das habe ich bereits in meinem FSJ und meiner Ausbildung in der DIAKO erfahren.«

»Eine gute Pflege bedeutet, den Menschen in allen seinen Facetten zu sehen. Das habe ich bereits in meinem FSJ und meiner Ausbildung in der DIAKO erfahren. Zurzeit mache ich ein online-Studium der Pflegewissenschaft, das von der DIAKO finanziert und im Haus sehr gefördert wird. Der Pflegeberuf ist trotz der teils hohen Arbeitsbelastung ein toller Beruf.«

Uta Hansen, Pflege-Bereichsleiterin der Neurologie