Die DIAKO, das sind wir alle zusammen. 
Als Team von Kolleginnen und Kollegen.
Und als starker Verbund von Unternehmen.

Die DIAKO, das sind wir alle zusammen. 
Als Team von Kolleginnen und Kollegen.
Und als starker Verbund von Unternehmen.

Neues Pflegestudium am WS 25/26: Fit für Deine Zukunft in der Pflege

In Kooperation mit der Hochschule Flensburg kannst Du Deine akademische Pflegeausbildung bei uns in Flensburg machen. Ab WS 25/26 lernst Du in diesem Bachelor-Studiengang alles, was Du für die professionelle Pflege wissen musst.

Sich persönlich weiterzuentwickeln heißt für uns, gemeinsam unser Bestes zu geben.

Sich persönlich weiterzuentwickeln heißt für uns, gemeinsam unser Bestes zu geben.

»An Flensburg gefällt mir besonders das Wasser: Es ist überall und ganz nah! An meiner Arbeit mag ich besonders die Menschen, jede und jeder von ihnen ist einzigartig.«

»An Flensburg gefällt mir besonders das Wasser: Es ist überall und ganz nah! An meiner Arbeit mag ich besonders die Menschen, jede und jeder von ihnen ist einzigartig. Die große Unterstützung unseres Chefs und die Gestaltungsfreiheit, die ich habe, sind ein weiteres großes Plus bei meiner Tätigkeit.«

Ricardo Escobar Jimenez, Assistenzarzt, Psychiatr. Fachklinik der DIAKO in Flensburg

»Ich komme aus Köln und habe dort bereits in der ambulanten Krankenpflege gearbeitet. Als absoluter Meer-Fan fühle ich mich hier im Norden sehr viel wohler als in der Großstadt, das liegt auch an den Menschen.«

»Für mich ist es ein Traumberuf, Menschen in alltäglichen Situationen zu unterstützen. Die Arbeit ist sehr vielfältig, das liegt auch an den unterschiedlichen Menschen, die ich betreue. Der eine ist ein Morgenmuffel, der nächste Kunde hat schon morgens ein großes Redebedürfnis. Die Kunden brauchen oft viel Zuspruch, das gilt auch für die Angehörigen. Man muss offen sein, Empathie haben, auf die Menschen zugehen können, sonst ist man falsch in dem Beruf. Ich komme aus Köln und habe dort bereits in der ambulanten Krankenpflege gearbeitet. Als absoluter Meer-Fan fühle ich mich hier im Norden sehr viel wohler als in der Großstadt, das liegt auch an den Menschen. Manchmal sind sie etwas zurückhaltend, dafür entstehen Freundschaften, die viel intensiver sind. Meine beste Freundin ist eine Kollegin, die ich hier bei der Arbeit kennengelernt habe.«

Sabine Andresen, Krankenpflegehelferin, Diakoniestation im Amt Oeversee

»Ich habe im März 2005 hier als Küchenhilfe angefangen und alle Bereiche kennengelernt. Egal ob Lager, Küche, Band, Spüle – alle arbeiten hier Hand in Hand. Die Arbeitszeiten sind gut, ich arbeite von 6 bis 15 Uhr – wo findet man das sonst in der Gastronomie?«

»Ich habe im März 2005 hier als Küchenhilfe angefangen und alle Bereiche kennengelernt. Egal ob Lager, Küche, Band, Spüle – alle arbeiten hier Hand in Hand. Die Arbeitszeiten sind gut, ich arbeite von 6 bis 15 Uhr – wo findet man das sonst in der Gastronomie? Nach Feierabend kann man an die Förde gehen an den Strand oder zum Angeln. Auch mal am Wochenende zu arbeiten stört mich nicht, dafür habe ich freie Tage in der Woche, an denen ich viel erledigen kann. Ich habe meine Frau hier im Betrieb kennengelernt. Unser Sohn geht in die Kita der Diako. Durch die guten Öffnungszeiten der Kita können meine Frau und ich beide arbeiten. Als Mitarbeiter haben wir gleich einen Platz für unser Kind bekommen.«

Danny Streusel, Stellvertretender Küchenchef, Menü Service der DIAKO

»Ich habe mit allen, wirklich allen Menschen hier zu tun, denn ich überprüfe ständig die Sicherheit in den Gebäuden und an den Arbeitsplätzen vom Schuhwerk bis zum Strahlenschutz.«

»Ich habe mit allen, wirklich allen Menschen hier zu tun, denn ich überprüfe ständig die Sicherheit in den Gebäuden und an den Arbeitsplätzen vom Schuhwerk bis zum Strahlenschutz. Die DIAKO hat früh erkannt, dass zum Arbeitsschutz aber auch weiche Faktoren wie Wertschätzung und ein respektvolles Miteinander gehören. Die Präventionsarbeit hat hier einen hohen Stellenwert, wenn man zum Beispiel an das Betriebliche Gesundheitswesen mit seinen zahlreichen Angeboten denkt. Meine Lebenseinstellung hat sich seit meinem Eintritt 1993 durch die Konfrontation mit Krankheit, Vergänglichkeit und Tod grundlegend geändert. Ich habe gelernt, das Gute im Leben noch mehr schätzen zu lernen. Und nicht zuletzt habe ich meine Frau hier kennengelernt.«

Ulrich Kowalski, Fachkraft für Arbeitssicherheit

»Ich bin Frühaufsteherin – das passt. Ich fange um 6 Uhr an zu arbeiten, dafür ist um elf Uhr Schluss und ich bin früh zuhause. Es ist sehr schön für mich als Mutter, dass ich nachmittags für meine drei Söhne da sein kann.«

»Ich bin Frühaufsteherin – das passt. Ich fange um 6 Uhr an zu arbeiten, dafür ist um elf Uhr Schluss und ich bin früh zuhause. Es ist sehr schön für mich als Mutter, dass ich nachmittags für meine drei Söhne da sein kann. An Flensburg mag ich natürlich die Förde und den Strand, aber auch die Kindergärten und Schulen sind sehr gut. Vorher war ich in einem Hotel beschäftigt, die Arbeit jetzt gefällt mir besser. Auch weil ich mit den Kolleginnen und Kollegen oft viel Spaß habe. Ich arbeite als Springerin auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus. Das mag ich sehr gern, da ich immer wieder Abwechslung habe und andere Leute kennenlerne.«

Ajmone Gashi, Reinigungskraft, DIAKO Service

»Mir gefällt hier in meinem FSJ der vielseitige Stationsalltag - von Grundpflege, Gesprächen und Ergotherapie bis Kuchenbacken mit den Patienten ist alles dabei.«

»Ich wollte die Zeit bis zum Studium sinnvoll überbrücken und mache daher das FSJ in einer verkürzten Form. Ich bin in der Fachklinik für Psychiatrie der DIAKO in Flensburg im Einsatz auf der Station G3.

Mir gefällt hier der vielseitige Stationsalltag: von Grundpflege, Gesprächen und Ergotherapie bis Kuchenbacken mit den Patienten ist alles dabei und das Team mag ich sehr.

Das FSJ hat meine Berufsplanung nicht verändert, aber meine Entscheidung, Psychologie zu studieren bestärkt. Ich bin durch das FSJ sehr über mich hinausgewachsen und konnte viel lernen.«

Alina Oberst, im FSJ-Einsatz auf der Station G3 in Flensburg

»Dieses Haus in dieser Gegend – das ist es! Ich komme aus der Nähe von Langballig und bin in dieser Gegend fest verwurzelt. Manche Bewohner im Haus Nordangeln kenne ich sogar von früher. Als Pflegehelfer im Seniorenwohnheim kann ich ihnen jetzt ganz viel Positives zurückgeben.«

»Dieses Haus in dieser Gegend – das ist es! Ich komme aus der Nähe von Langballig und bin in dieser Gegend fest verwurzelt. Manche Bewohner im Haus Nordangeln kenne ich sogar von früher. Als Pflegehelfer im Seniorenwohnheim kann ich ihnen jetzt ganz viel Positives zurückgeben, das ich früher von ihnen bekommen habe. Und was die Arbeit mit den Kollegen angeht: Hut ab vor diesem Team! In unserem Haus sind viele junge Kolleginnen und Kollegen. Unser Männeranteil ist hoch, unsere Hierarchien sind wirklich flach. Und wenn ich in die Zukunft schaue: Die DIAKO als großer Arbeitgeber gibt mir schon eine gewisse Sicherheit. Auch beim Thema Fort- und Weiterbildung unterstützt uns die Leitung.«

Florian Detjens, Pflegehelfer, Haus Nordangeln in Langballig

Ergotherapeutin: »Ich finde es schön, dass meine Arbeit so abwechs­lungsreich ist und gleichzeitig mein kreatives Talent fordert. Es gibt auch viele Möglichkeiten, sich fort­zubilden. Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium der Therapie­wissenschaften in Hamburg.«

»Hier kann jeder Patient mit unserer Unterstützung selbst auswählen und aus­probieren, welche kreativen Techniken zu ihr oder ihm passen. So entstehen oft eindrucksvolle Arbeiten. Ich finde es schön, dass meine Arbeit so abwechs­lungsreich ist und gleichzeitig mein kreatives Talent fordert. Es gibt auch viele Möglichkeiten, sich fort­zubilden. Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium der Therapie­wissenschaften in Hamburg.«

Söske Hansen, Ergotherapeutin, DIAKO Nordfriesland

»Wichtig ist für mich, dass die DIAKO ein kirchliches Haus mit einer lebendigen Diakoniegemeinschaft ist. Das ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit 150 Diakonissen und Diakonischen Brüdern, von denen viele in den unterschiedlichsten Bereichen der DIAKO arbeiten und zudem ehrenamtliche Aufgaben übernehmen.«

»Als ich im August 2005 in der IT-Abteilung der DIAKO angefangen habe, hat noch jeder alles gemacht. Inzwischen haben die zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spezielle Aufgaben, so bin ich für den gesamten IT-Einkauf zuständig, auch für die Lizenzen, Handys und die gesamte Druckerlandschaft in den verschiedenen DIAKO-Einrichtungen. Unser Aufgabenfeld wird immer größer, gerade auch im Hinblick auf die Datensicherheit. Hier arbeiten wir alle Hand in Hand, damit die 1400 Systeme sicher laufen. Beim täglichen, gemeinsamen Frühstück kommen übrigens alle zusammen. Ich finde, dass es nicht nur in meiner Abteilung, sondern im ganzen Haus trotz der Größe sehr familiär zugeht. Die Leute fühlen sich hier wohl und bleiben sehr lange. Ich wollte im Sommer 2005 eigentlich auch nur mal kurz hier arbeiten. Wichtig ist für mich, dass die DIAKO ein kirchliches Haus mit einer lebendigen Diakoniegemeinschaft ist. Das ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit 150 Diakonissen und Diakonischen Brüdern, von denen viele in den unterschiedlichsten Bereichen der DIAKO arbeiten und zudem ehrenamtliche Aufgaben übernehmen. Wichtig finde ich den Austausch und die intensiven Gespräche bei unseren Treffen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich in dieser Gemeinschaft auch durch schwierige Zeiten trägt. Für die Aufnahme habe ich eine Kirchlich-Diakonische-Zusatzausbildung gemacht, die mein Leben bereichert hat. Meine Frau, die ich hier in der DIAKO-Kirche geheiratet habe, folgt mir gerade in die Diakoniegemeinschaft.«

Ingo Horst, EDV-Kaufmann und Diakonischer Bruder

»Die Entwicklung der Kinder von der Krippe bis in die Schulzeit mitzubekommen, ist wie ein Geschenk. Es macht einfach so viel Spaß, wenn die Kinder mir morgens schon strahlend entgegenkommen und ‚Hallo Sara!‘ rufen.«

»Die Entwicklung der Kinder von der Krippe bis in die Schulzeit mitzubekommen, ist wie ein Geschenk. Es macht einfach so viel Spaß, wenn die Kinder mir morgens schon strahlend entgegenkommen und ‚Hallo Sara!‘ rufen. Und wenn die Eltern so dankbar sind, wenn es bei Ihrer Arbeit mal wieder länger gedauert hat und sie ihre Kinder bei uns in guten Händen wissen.«

Sara Nitschke, Erzieherin in der DIAKO-Kita Kapernaum

»Ich arbeite hier in der psychosomatischen Abteilung eng mit vielen anderen Berufsgruppen in einem tollen Team zusammen. Dabei kann ich eigenverant­wortlich arbeiten und habe erhebliche Gestaltungs­spielräume.«

»Ich arbeite hier in der psychosomatischen Abteilung eng mit vielen anderen Berufsgruppen in einem tollen Team zusammen. Dabei kann ich eigenverant­wortlich arbeiten und habe erhebliche Gestaltungs­spielräume bei meiner Arbeit, bei der ich vielen sehr unterschiedlichen Menschen begegne – ich persönlich kann mir keinen besseren Job vorstellen.«

Dr. Güde Nickelsen, Leitende Oberärztin, DIAKO Nordfriesland

Freitags frei: »Ich habe auf eigenen Wunsch hin im Sozialdienst eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität.«

»Ich habe auf eigenen Wunsch hin im Sozialdienst eine 80-Prozent-Teilzeitstelle mit einer 4-Tage-Woche, das ist für mich ein großer Gewinn an Lebensqualität. Ich mag den Kontakt und den Umgang mit Menschen, das ist Voraussetzung für die Arbeit im Sozialdienst. Mir gefällt hier besonders, dass meine Arbeit in der Rehabilitation gut strukturiert und dadurch gut plan­bar und gleichzeitig abwechslungsreich ist.«

Stephan Zelder, Sozialdienst, DIAKO Nordfriesland

„Flensburg bietet als Studentenstadt viele tolle Optionen. Ich kann jedem Studenten ans Herz legen, zumindest ein Tertial des PJ, des Praktischen Jahrs, in Flensburg zu absolvieren. Es ist gut organisiert und durch die WG‘s, in denen wir wohnen, entsteht eine tolle PJ-Gemeinschaft.

„Flensburg bietet als Studentenstadt viele schöne Optionen. Ich kann jedem Studenten ans Herz legen, zumindest ein Tertial des PJ, des Praktischen Jahrs, in Flensburg zu absolvieren. Es ist gut organisiert und durch die WG‘s, in denen wir wohnen, entsteht eine tolle PJ-Gemeinschaft.

Die Rahmenbedingungen toll, wir bekommen ein Zimmer gestellt, Essensmarken fürs Mittagessen und zudem noch eine Aufwandsentschädigung. Jeden Donnerstag haben wir Studientag, das heißt, der Vormittag ist zum selbstständigen Studium da und am Nachmittag gibt es vier Vorträge aus verschiedenen Fachabteilungen. Es wurde mir hier von Anfang an sehr einfach gemacht, mich wohl zu fühlen und ich wurde als Teil des Teams wahrgenommen. Flensburg hat sehr viel Charme und besonders im Sommer fühlen sich die Wochenenden an wie Urlaub. In zehn Minuten ist man mit dem Rad am Strand und auch in der Umgebung gibt es viel Natur und Strände oder Wassersportarten zu entdecken."

Interessante Links:

PJ an der DIAKO

Der ganze PJ-Erfahrungsbericht als PDF

Marina Saussele, Medizinstudentin im Praktischen Jahr - "PJ"

»Mir gefällt besonders die abwechslungsreiche Arbeit im Team. Kein Tag ist wie der andere. Interessant finde ich die individuelle Gestal­tung des Pflegeprozesses jedes einzelnen Patienten.«

»Mir gefällt besonders die abwechslungsreiche Arbeit im Team. Kein Tag ist wie der andere. Interessant finde ich die individuelle Gestal­tung des Pflegeprozesses jedes einzelnen Patienten, denn sie sind alle sehr unter­schiedlich. Mir gefällt an dem Beruf der wertschätzende Umgang mit Menschen mit psychischen Störungen.
Zu meinem Werdegang: Ich hatte 2003 bereits eine Ausbildung zur Apothekenhelferin als ich nach einer Familienphase wieder arbeiten wollte. Zuerst habe ich als Aushilfe stundenweise in der allgemeinpsychiatrischen Abteilung gearbeitet. Die Kollegen haben mich überzeugt, eine richtige Pflegeausbildung zu machen. Die Ausbildung habe ich 2011 beendet und inzwischen sogar eine Fachweiterbildung abgeschlossen...«

Sandra Schmidt, Fachpflegerin für Psychiatrie, DIAKO Nordfriesland

»Durch die vielen unterschiedlichen Einrichtungen der DIAKO habe ich ein spannendes, breites Aufgabenspektrum mit guten Karrieremöglichkeiten. Meine Weiterentwicklung im Unternehmen wird ausdrücklich unterstützt und gefördert.«

»Durch die vielen unterschiedlichen Einrichtungen der DIAKO habe ich ein spannendes, breites Aufgabenspektrum mit guten Karrieremöglichkeiten. Meine Weiterentwicklung im Unternehmen wird ausdrücklich unterstützt und gefördert. Toll ist auch die Arbeit in unserem Team: Jeder kann hier seine Stärken einbringen.«

Karsten Wanger, Stellvertretender Leiter Controlling

»Die Arbeit macht mir Spaß. Und wenn der Pflegekunde zufrieden und glücklich ist und ich ihm helfen konnte, dann bin ich auch zufrieden. Ich denke immer daran, wie es wäre, wenn meine Eltern oder auch ich irgendwann mal auf Hilfe angewiesen sein werden.«

»Die Arbeit macht mir Spaß. Und wenn der Pflegekunde zufrieden und glücklich ist und ich ihm helfen konnte, dann bin ich auch zufrieden. Ich denke immer daran, wie es wäre, wenn meine Eltern oder auch ich irgendwann mal auf Hilfe angewiesen sein werden. Das hilft mir, mich auf die sehr verschiedenen Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen einzustellen. Ich begleite die Menschen zum Teil über viele Jahre und ich weiß, wie wichtig es für sie ist, dass sie mit etwas Hilfe noch in ihren eigenen vier Wänden wohnen können. Ich habe 2009 als Pflegeassistentin beim APN angefangen und dann später die Möglichkeit zur Ausbildung als Altenpflegerin bekommen. Unterstützung gibt es hier auch vom Arbeitsamt. Es ist ein anspruchsvoller Beruf, das reicht von der Körperpflege über die Wundversorgung und die Medikamentengabe bis hin zu Ernährungstipps und natürlich einer Beratung der Kunden. Ganz wichtig sind auch die vielen Fortbildungsmöglichkeiten, die vom Wundmanagement bis hin zur Schulung pflegender Angehöriger reichen. Auch wenn mein Beruf Altenpflegerin ist, betreue ich viele Jüngere und auch Kinder, zum Beispiel nach Operationen.«

Nadia Taba, Altenpflegerin, Ambulantes Pflegezentrum Nord (APN)

Leben & arbeiten im Norden
Da arbeiten, wo die Jobs sicher sind.
Wir werden gebraucht.

Einrichtungen im Gesundheitswesen sind verlässliche Arbeitgeber. Seien es Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Betreuungskräfte, medizinisch-technisches Personal oder Jobs in der Verwaltung, Technik oder im Service: Wir brauchen Kolleginnen und Kollegen und freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Nach der Arbeit noch schnell an den Strand ...
Segeln gehen statt im Stau stehen

Nach der Arbeit nochmal schnell an den Strand gehen oder sich beim Segeln den frischen Wind um die Nase wehen lassen – das sind nur zwei der vielen Möglichkeiten, die der Norden von Schleswig-Holstein mit seinen zwei schönen Küsten bietet. Und das garantiert ohne lange Fahrzeiten und Staus. Hier ist die DIAKO mit ihren zahlreichen Einrichtungen zu Hause, die eine Vielzahl attraktiver Arbeitsplätze bietet.

Die DIAKO
2.200 machen mit
Arbeiten mit Menschen

Unsere Mitarbeitenden möchten mit Sinn und sinnvoll arbeiten. Sie sind hellwach, engagiert, interessiert und begeistert bei der Sache. Sie pflegen, helfen, unterstützen und retten Leben - jeden Tag. Die DIAKO ist einer der größten Arbeitgeber in der Region. Sie bietet mehr als 2.000 interessante Arbeitsplätze in vielen verschiedenen Einrichtungen und Berufen an. Die Mitarbeitenden kümmern sich um Menschen, die medizinisch-psychiatrische, pflegerische, soziale oder andere Hilfen benötigen. Zur DIAKO gehören neben dem DIAKO Krankenhaus auch Kliniken und Fachkliniken, die DIAKO Pflege mit stationären und ambulanten Angeboten für Senioren sowie eine Berufsfachschule, ein Kindergarten und Serviceleistungen für Essen und Reinigung, Beratungsstellen und Angebote der Nachsorge.

Von der Teilzeitausbildung bis zum Nachtkindergarten
Beruf und Familie - das geht!

Viele sagen es, die DIAKO lebt es: Bei uns wird die VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE GROSS GESCHRIEBEN. Wir unterstützen berufstätige Eltern mit individuellen Regelungen, zum Beispiel mit der Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen in der DIAKO-Kita Kapernaum, die auch eine Nachtbetreuung anbietet.

Von Azubi bis Wiedereinsteiger: Wir bieten Chancen
Hier sind Sie richtig!

Ob Azubi, Wiedereinsteiger oder langjähriger Mitarbeiter: Wie bieten Chancen und für alle Berufsgruppen gute Fort- und Weiterbildungen an. Wir haben Plätze für Praktikanten, Studenten und Famulaturen. Für Wiedereinsteiger gibt es Info-Abende, Hospitationstage und Auffrischungskurse.

Miteinander statt Nebeneinander.
Da arbeiten, wo Land und Hierarchien flach sind.
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